Seagal Special


Nachfolgend findet ihr hier alle bisherigen Filme des Lords inkl. Review-Verlinkung (falls schon vorhanden). Die Streifen sind nach Jahren sortiert und außerdem in verschiedene Rubriken unterteilt. Kann man jetzt sehen wie man will und ich selber hab diese Unterteilung auch nur übernommen (Vern, aintitcool.com, Seagalogy), finde sie aber ziemlich passend und selbsterklärend. Also dann, have fun! ;-)


GOLDENE ÄRA
1988 - Nico
1990 - Hard to Kill
1990 - Marked for Death
1991 - Deatly Revenge

SILBERNE ÄRA
1992 - Alarmstufe: Rot
1994 - Auf brennedem Eis
1995 - Alarmstufe: Rot 2
1996 - Excusive Decision (Kurzkommentar)
1996 - Glimmer Man
1997 - Fire Down Below

Übergangs-Ära
1998 - The Patriot
2001 - Exit Wounds
2001 - Ticker
2002 - Halb Tot

DTV ÄRA
2003 - The Foreigner
2003 - Out for a Kill
2003 - Belly of the Beast
2004 - Out of Reach
2005 - Into the Sun
2005 - Submerged
2005 - Today you Die
2005 - The Foreigner 2 - Black Dawn
2006 - Mercenary for Justice
2006 - Shadow Man
2006 - Attack Force
2007 - Unsichtbarer Fein
2007 - Urban Justice
2008 - Pistol Whipped
2008 - Kill Switch
2009 - Against the Dark
2009 - Driven to Kill
2009 - The Keeper
2009 - Lawman (TV-Serie)
2010 - A dangerous Man
2010 - Machete
2010 bis 2012 - True Justice (mehrere TV-Filme)
2012 - Maximum Conviction
2013 - Force of Execution

Alle Seagal-Review's sind selbstverständlich zu 100% subjektiv!



Kommentare:

The Wall hat gesagt…

Tach,

wird es hier auch Reviews der 2 Musikalben "Songs From The Crystal Cave" und "Mojo Priest" vom Seagal geben?

Doc Savage hat gesagt…

Würd ich total gerne machen, aber irgendwie spackt Blogger bei Formatierung dieses Posts total rum...

Also um es kurz machen (quasi vorab):
Songs from the Crystal Cave ist eher mittelmäßig. Wie der Name schon sagt, plätschert das Album so vor sich hin, vollgepackt mit spirituellen Klängen und irgendwie unspektakulär.
Mojo Priest ist da schon eher zu empfehlen. Darin zeigt Lord Steven sehr schön, wie gut er tatsächlich Gitarre spielen kann. Er schrömmelt über die Seiten, dass es eine wahre Pracht ist. Dabei covert er vor allem berühmte Blues-Songs. Muss man natürlich drauf stehen. Und bei Musik geht der Geschmack bekanntlich noch weiter auseinander, als bei Filmen. Jedenfalls sind die Coverversionen sehr gut und professionell umgesetzt.