Die Worte zum Sonntag

Es ist Sonntag. Für die Meisten der letzte freie Tag am Wochenende, bevor man wieder ackern gehen muss. Also, was macht man mit einem solch wertvollen Gut? Auf der faulen Haut liegen? Ne, dass kann man nach der Arbeit machen, wenn nix anliegen sollte (Bude aufräumen, einkaufen... wenn ich alleine daran denke kriege ich ne Kriese). Mit Kollegen treffen? Kloar, warum nicht? Hat nur keiner Zeit... Seine persönlich Favorisierten Seiten im Internet abgrasen? Hat man gemacht, gibt nix neues. Filme gucken? Gehört eigentlich zu der "faulen Haut" Sache, aber es geht ja nicht anders. Nur tritt da das Problem auf, dass man bereits alle Filme, die man daheim hat, bereits gesehen hat... Was also tun?

Da man sich eh schon damit abgefunden hat, nichts mehr produktives zu tun, surft man halt eben im Internet. Guckt hier ein bissel und da ein bissel, und plötzlich bin ich auf en Prinz Poldi gestoßen.

                                

Ein Fußballer, der wegen en dicken Bums hinter seinen Schüßen (wer den nicht kennt lebt auf alle Fälle hinter en Mond, auch für Leute wie mich, die eigentlich nur Fußball zur EM und WM verfolgen, ist er kein unbeschriebenes Blatt) und für seine Interviews, die ohne Probleme den Schwachfuggehalt eines gewissen Schreiberlings übertrumpfen, der zufälligerweise diesen Post verfasst hat, bekannt wurde. 

Habe diese "Poldi dem seine getaenen Sprüche, Ey!" Liste, wenn mich net alles täuscht, auf en Stern gefunden (kA wie ich auf die Seite gekommen bin, die Wege des großen Google sind unergründlich) und mich vor lauter Lachen nicht mehr eingekriegt. Natürlich sind dies nicht alle Sprüche von en Herrn Podolski, aber ich denke mal, dass es sich hierbei bereits um die crème de la crème seiner geistigen Ergüsse handelt. Mir persönlich haben es ja die Nummer fünf und sieben angetan. Aber sucht euch besser euere Worte zum Sonntag selber aus.

1. "Rein das Ding, fertig und ab nach Hause."
Poldi zu Bastian Schweinsteiger beim ersten Länderspieltreffern.

2. "Doppelpass alleine? Vergiss es!"

3. "So ist Fußball. Manchmal gewinnt der Bessere."
Lukas Podolski nach der 0:2 Niederlage im WM-Halbfinale gegen Italien.

4. "Jetzt müssen wir die Köpfe hochkrempeln. Und die Ärmel natürlich auch."

5. "Ja, das sind Fans - die freu'n sich halt..."
Lukas Podolski's Meinung zu den Ausschreitungen beim Slowakei-Qualifikationsspiel.

6. "Nö, ich sag immer Trainer"
Podolski vor der EM 2004 auf die Frage:
"Lukas, wie nennen Sie eigentlich den Rudi Völler? Rudi oder Herr Völler?"

7. "Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel"

8. "Nee, isch bleib lieber in Köln."
Podolski auf die folgende Frage des Reporters:
"Herr Podolski, werden Sie auch weiterhin für Deutschland spielen?"

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