Welcome to the TERRORDROME


Wird mal wieder Zeit, was für den Gamefun-Bereich zu schreiben, dachte ich mir und da kam mir der kurze Betrag auf Draven's Blog zu einem kleinen aber feinen Spielchen gerade recht.

Wolltet ihr schon immer wissen, wer der Stärkste im Horrorfigurenuniversum ist. Was wäre, wenn Ash mal nicht nur gegen Skelette, sondern auch mal gegen das Scream-Männchen oder Chucky antreten müsste. Wie würde sich Leatherface gegen Jason Vorheese behaupten können? Wer würde als absoluter Sieger den Ring verlassen??

Die Antwort liefert uns endlich folgendes Spiel: TERRORDROME

Das ganze ist noch in der Demo-Phase, aber man kann jetzt schon den guten alten Ash, Freddy, Jason, Chucky, und... und... ach mensch, guckt euch das selbst mal an und besorgt euch das Spiel kostenlos. Denn das ist neben der blutrot spritzigen Spaßgarantie das beste an der Sache! Have fun! :D

Paint-O-Movie VI

Dieses Rätsel wurde gelöst!

General Unsichtbar hatte die richtige Spürnase und brachte die Lösung:

DUNE!

(nächste mal gibts wieder was einfaches ^^)


Es ist mal wieder soweit und bevor ich ausgepfiffen werde, weil ich zu faul war, was in Paint zu malen: Es ist verdammt nochmal echt schwer, eine Filmszene in Paint zu malen, die anschließend auch noch erratbar sein soll! Außerdem musste ich bei dem Bild herzhaft lachen, also strengt mal eure grauen Zellen an und überlegt euch, was für ein Film das sein könnte. Viel Spaß beim Raten.

Leute, die gerne die Zeit verwenden möchten bitte ein bisschen warten. Vielleicht ist ja heute mal jemand schneller. ;-D


Also Leute, so schwer ist das doch gar... DACHTE ICH jedenfalls, als ich diesen Post schrieb. Sagen wir mal so:
- Das Wetter im Film ist permant sonnig
- Blaue Augen sind unter Sandläufern weit verbreitet
- Es gibt sogar PC-Spiele zu dem Thema
- DAS SPICE MUSS FLIEßEN!

Ich führe diesen Blog erst weiter, wenn mir jemand die Antwort darauf gibt, verdammt! ;-D So hab ich auch noch ein wenig Zeit, das anstehende Wochenende zu genießen.



Steven Seagal ist DER LAWMAN

Und noch mal meldet sich der Lord zu Wort! Denn auch in anderen Bereichen gibt es Neuigkeiten. Zum Beispiel über seine eigene Serie, in der er als Sheriff unterwegs ist.

Hollywood action man Steven Seagal is to take part in a new reality series which will chronicle his little-known role as a police officer in Louisiana.

The Under Siege star has been a fully commissioned deputy at the state's Jefferson Parish Sheriff's Office for the last 20 years.
As well as going out on patrol, Seagal is said to be an expert marksman, working with the force's Swat team, and has instructed officers in firearms and hand-to-hand combat.
The new show, which has been commissioned by America's A+E network, will be titled Steven Seagal: Lawman and will follow the actor as he fights crime in Louisiana.
And Seagal is delighted that the public will be able to see the reality of his life away from showbusiness.
He says, "I believe it's important to show the nation all the positive work being accomplished here in Louisiana - to see the passion and commitment that comes from the Jefferson Parish Sheriff's Office in this post-Katrina environment."

OMG! Meinen die das ernst??? Steven ist eigentlich Sheriff irgendwo in Louisana und fährt da abends Streife, wenn er nichts zu hat? Ich fass es nicht! Ich freiwillig einen Laden überfallen, nur um ein Autogramm zu bekommen (und eine gebrochenen Arm... aber dann ihn später auf dem Gibs unterschreiben lassen).

Aber dem sei noch nicht genug, denn es gibt erste Bewegte Bilder und eins steht schon fest: So viel wie in der Serie hat sich der gute Steven in seinen letzten 10 Filmen zusammen nicht bewegt! ^^ Gut ist auch der Kommentar "No Stuntdoubles" hehe... ja ich hab gelacht, aber seht selbst:

Machete


It's on! Und wie! Robert Rodriguez hat mit den Dreharbeiten angefangen und so ein bißchen lässt sich diese Produktion mit "The Expendables" vergleichen. Der Cast ist nämlich ähnlich bekannt: Jessica Alba, Robert De Niro, Michelle Rodriguez, Lindsay Lohan, Cheech Marin (Once Upon a Time in Mexico), Jeff Fahey ("Lost"), Don Johnson uuuuuuuuuuund *trommelwirbel* Lord von und zu Kampfwurst Steven Seagal!!

Wie? Ihr glaubt mir nicht?? Seht doch selbst:


Sieht zwar ganz so aus, als hätte Steven nach seinem letzetn Film "Driven to kill" eine mehrwöchige Ruhepause bei Burger King, McDonalds und KFC eingelegt - die Jacke kann das nämlich nur noch schwer verbergen, was er da vor sich her schleppt - aber hey, hauptsache er ist dabei! Das wäre dann nach "Against the dark" sein zweiter Film innerhalb kürzerer Zeit, in dem er NICHT die Hauptrolle inne hat. Hoffentlich verträgt das sein Ego. Vielleicht gleicht Rodriguez das auch einfach mit kostenlosen Essensmarken fürs Set-Buffet aus. :D Steven spielt übrigens einen dicken Fisch... hahaha... nein, den "Drug Lord Torrez" und ich glaube er trägt immer noch die gleiche Jacke, wie in "Driven to Kill"! Well, whatever!


Hier noch ein offizielles Press-Release:
The feature version of the trailer finds Machete (Trejo) a renegade former Mexican Federale, roaming the streets of Texas after a shakedown from drug lord Torrez (Seagal). Reluctantly, Machete takes an offer from spin doctor Benz (Fahey) to assassinate McLaughlin (De Niro) a corrupt Senator. Double crossed and on the run Machete braves the odds with the help of Luz (Rodriguez), a saucy taco slinger, Padre (Marin) his “holy” brother, and April (Lohan) a socialite with a penchant for guns. All while being tracked by Sartana (Alba), a sexy ICE agent with a special interest in the blade slinger.

Expendables News

Okay, ganz kurz:

Bruce Willis ist dabei! Er spielt Mr. Church, den Auftraggeber. Er wird höchstwahrscheinlich in einer Szene mit Arnie auftauchen und mehr als nur einen sekundenlangen Cameoauftritt haben.

Auf Aintitcool ist zu lesen:
Bruce will play Mr Church, the man who hires the Expendables, a highly-trained team of deadly combat mercenaries, to go on a mission to South America to overthrow and execute a villainous dictator. Interestingly enough, the role of Church was originally offered to Schwarzenegger, who declined in favor of a smaller cameo part due to political concerns. Schwarzenegger will now play a retired Lieutenant General of the Expendables.

That's für now, folks! Oh, wait, a little Behind-the-Scenes-Footage hab ich noch! Have fun!

Avatar Trailer


O M G

Wolfman Trailer

Hard Target

(für mehr van dammt'e Infos klicke aufs Cover)

Release: 1993


Irgendwann kriegt man sie alle und so war es auch nicht verwunderlich, dass John Woo nach seinen Erfolgen in Hong Kong nach Amerika ging, um auch dort Ruhm und Ehre zu erlangen. Hat zwar nicht geklappt, wie wir wissen, aber ein paar tolle Actionmovies hat der gute Mann, der in Hong Kong unter anderem ein komplettes Subgenres mit erfunden hat, trotz allem abliefern können. Sein erster Film auf neuen Boden war „Hard Target“ oder zu Deutsch „Harte Ziele“ – ein Titel, der sich absolut dämlich anhört – mit Spagatmann Jean-Claude Van Damme.
Thema ist ein altbekanntes: Menschenjagd! In diesem Fall organisiert von Emil Fouchon (Lance Henriksen), der Obdachlose rekrutiert und ihnen 10.000 Dollar Belohnung verspricht, wenn sie einen Punkt X in der Stadt erreichen (was natürlich nie passieren wird). Startgebühr für den Jäger beträgt 500.000 Dollar und so wie sich das ganze anhört, ist es ein äußerst lukratives Geschäft. Leider vermisst Natasha Binder (Yancy Butler) eines Tages Ihren Vater, der auf den Straßen von New Orleans gehaust hat. Sie wendet sich an einen Kerl, der ihr ziemlich eindrucksvoll ein paar Handtaschendiebe vom Hals gehalten hat – Chance Boudreaux (Van Damme) – und gemeinsam begeben sie sich auf die Suche. Leider vergebens, denn Natashas Vater guckt sich die Radieschen bereits von unten an. Genau so wie alsbald ein Kollege von Chance. Sie kommen Fouchon auf die Schliche und schließlich werden Sie kurzerhand zu den neuen Zielen auserkoren. Es geht quer durch die Stadt, dann durch die Sümpfe voller Plastikschlangen inklusive Zwischenstopp bei einem alten Redneckkumpel und schließlich in eine Lagerhalle voller Karnevals-Requisiten, um den großen Schlusstanz einzuläuten. Eins ist sicher: Chance ist ein *Trommelwirbel* van dammt *Trommelwirbel* hartes Ziel! (welch Wortspiel-Overkill)
„Hard Target“ steht noch ziemlich in der Tradition von z.B. „Hard Boiled“, also den letzten Woo'schen Werken aus Hong Kong. Das wird vor allem in den ausufernden Shootouts und Kämpfen sichtbar, die von Woo wie gewohnt unglaublich stylisch in Szene gesetzt werden. Amerikanisierung ist allerdings ebenfalls spürbar, denn Woo wird nicht müde, vorhandene Klischees aufzugreifen und diese weiter aufzubohren. Mit Klischees meine ich vor allem solche, die sich einem ins Hirn brennen, wenn man in China sitzt, noch nie in den USA war und sich den ganzen Tag amerikanische Spielfilme und Serien anschaut, wenn ihr versteht was ich meine. Tut ihr nicht? Egal… spiel sowieso keine Rolle, weil die Handlung eh nur Mittel zum Zweck ist.
Mal abgesehen vom ersten kurzen Intermezzo und zwischenzeitlichen Bleiniederschlägen muss man allerdings gut die erste Hälfte des Films durchhalten, bis das eigentliche Feuerwerk beginnt. Woo lässt sich Zeit, die Gesichte um die Menschenjagd und die Suche nach dem Vater vor der tollen Kulisse New Orleans ins Bild zu setzen… vielleicht ein bisschen zu viel Zeit, denn hier ist größtenteils Langeweile angesagt. Bis Van Damme und seine Spielgefährtin dann endlich zu Zielen werden. Hier kann Woo dann endlich Beweisen, was für ein unglaubliches Talent er besitzt. Ich kenne keinen anderen Filmemacher, der jeder einzelen Szene eine unglauliche Coolness verleihen kann. Seien es Zeitlupeneinstellungen, Shootouts, Kampfchoreografien (oder auch Knarrenballett genannt) oder einfach nur der Sprung über ein Auto oder das Durchladen einer Waffe. Besonders das Extralange Finale in der Lagerhalle entschädigt gewaltig für die Längen in der ersten Filmhälfte. Hier fliegen die Fetzen im Sekundentakt und Pappmascheköppe gehen reihenweise in Flammen auf. Wieder dabei ist die bewährte Woo'sche „Pumpgun des absolut schrecklichen und übertriebenen Todes +1“. Soll heißen, dass diese Waffen in Woo’s Universum wohl prinzipiell mit Granaten munitioniert sind (ganz zur Freude des Actionfreundes). Natürlich dürfen auch seine Markenzeichen – die Weißen Tauben und Dual-Beretta-Action – nicht fehlen.
Mit Jean-Claude Van Damme hatte Woo einen erfahrenen Actionschauspieler an seiner Seite. Der Belgier versucht sich hier zwar auch in emotionalen Momenten, aber genau so wie Woo kann er sein Talent erst zeigen, wenns zur Sache geht. Fußtritte präsentiert er hier genau so, wie wildes Geballer. Vielleicht hätte Van Damme auf die Schmalzfrisur verzichten können – die ist nämlich manchmal ziemlich ekelig – aber sonst liefert er hier einen seiner besten Filme ab!
Als Widersacher steht den Muscels from Brussels übrigens Lance Henriksen gegenüber, dessen Leistungen auch noch mal erwähnt werden müssen. Alter Falter, dem Typen möchte ich nicht nachts auf der Straße begegnen. Völlig durchgeknallt, aber nicht übertrieben, sondern durch und durch Wahnsinnig spielt Henriksen seine Rolle. Das ist schon fast unheimlich und so beschert er uns ein paar absolut herrlich fiese Momente. Wenngleich er hier wesentlich überdrehter und psychopathischer rüberkommt, ist seine Rolle und seine Darstellung am ehesten mit der in „Stone Cold“ vergleichbar. Es ist den durchgestylten Actionszenen zu verdanken, dass Van Damme da nicht an die Wand gespielt wird. Henriksens Helfershelfer wird übrigens von der Mumie Arnold Vosloo verkörpert.

Fazit:
RummsBumms… da gibbet aufe Omme! John Woo lässt sich noch nicht von der hollywoodschen Politik einengen und dreht einen Actionknaller mit Van Damme, mit dem er ein ordentliches Debüt hinlegt. Hier gibt’s alles, was das Herz des Actionfreundes höher schlagen lässt und noch mehr, denn Woo zieht wirklich alle Register, was die Knallerei angeht, und treibt die Coolness dabei zum Siedepunkt. Wäre er bei der Handlung genauso vorgegangen, wäre der Film der Renner geworden. Dann hätte allerdings Van Damme nicht mehr hineingepasst. Aber was solls! Es ist die Action, die rockt und sie rockt gewaltig. Wem bei „Hard Boiled“, „The Killer“ aber auch bei „Face Off“ die Jeans plötzlich zu eng wurden, der wird auch an „Hard Target“ seine helle Freude haben. 5 Köppe für Action, 3 für die Handlung, macht im Schnitt 4 und das ist auch gut so!


Gerald als Jigsaw gegen das Justizsystem und den Rest der Welt

Alligators!? Who put Alligators?


von den Machern von Ricky Bobby und Step Brothers


The Tournament Trailer


Wer wird Superkiller No.1

Alle paar Jahre wird in einer zufällig gewählten Stadt ein kleine Turnier ausgetragen, in dem es Battleroyalgleich darum geht, wer der beste "Assassin" ist und wer außerdem ne Million Dollar bekommt. Mit dabei sind unter anderem Scott Adkins (unser Ninja) und Vingh Rhames (z.B. Mission Impossible). HIER gibts mehr Infos zu Cast&Crew.
Gezeigt wird der Film übrigens auf dem diesjährigen 23. Fantasy Filmfest, was aber auch leider meistens heißt, dass wir ihn danach nie wieder im Kino zu sehen bekommen, sondern eher irgendwann nächstes Jahr auf DVD und BR... schade..

Aber genug Gebrabbel! Zieht euch den Trailer ein!! Der zieht euch die Schuhe aus!!! ;D




PS: Danke an Harry!

AVATAR EVENT


gestern Nachmittag erreichte mich ein Newsletter vom UCI:

"AVATAR 20 MIN Preview in 3D und for free. nur am nächsten Freitag"

4 Wort wurden sofort in mein Gehirn gebrannt

"oh my fucking god"

das ist wie die Vorfreude auf den nächsten Drogentrip ins Paradies.

RUN PEOPLE AND GET UR TICKET (like me)

this smells like blowing my fuckin mind away


Doc Savage's Wurst dazu (der jetzt auch ne Karte hat):
Um es in den Worten von Ash zu sagen: IT's ON, BABY!

Nerds: Weltretter mit Hornbrillen?

Und wieder eine gelungene Episode vom "Elektrischen Reporter", der sich diesmal mit Nerds, Geeks und all den seltsamen Menschen beschäftigt, die insgeheim dafür verantwortlich sind, dass ich z.B. gerade einen Blog-Beitrag verfassen kann. Have fun! :)




Elektrischer Reporter – Nerds: Weltretter mit Hornbrillen?

Agenten sterben einsam

(für mehr fetzige Infos klicke aufs Cover)

Release: 1968

Warum „Agenten sterben einsam“ zu meinen All-Time-Favorites gehört - ein ganz persönlicher Beitrag von Doc Savage


Punkt 1 – Die Handlung
Erdacht und zu Papier gebracht von Erfolgsautor Alistair MacLean, der hier ein sein Können unter Beweis stellte und eine Geschichte um eine britische Spezialeinheit in nur 6 Wochen konstruierte, welche mit jeder Menge Action und Spannung überzeugt.
Die Einheit unter dem Kommando von Maj. Jonathan Smith (Richard Burton) und unterstützt vom Amerikaner Lt. Morris Schaffer (Clint Eastwood) wird in die Alpen geschickt, um einen amerikanischen General aus einer Burg zu befreien. Diese ist allerdings nur per Seilbahn erreichen, doch das ist noch nicht alles. Nach mysteriösen Todesfällen in der Einheit dämmert es Smith und Schaffer, dass sie den Feind erstmal in den eigenen Reihen suchen müssen, bevor sie ihr Hauptziel in Angriff nehmen können. Es beginnt ein überzeugendes Katz- und Mausspiel mit vielen Wendungen und einem zusätzlichen Doppelten Boden. Trotz der Komplexität der Handlung wird sie zu keiner Zeit unlogisch. Langweilig schon gar nicht! Nach kurzer Lagebesprechung springt man auch schon aus dem Flugzeug und wenig später fliegen die ersten Autos in Luft. Durchatmen fällt da schwer, aber gerade das genießt man ja bei einem guten Film, nicht wahr?! Von Alistair MacLean wurden übrigens noch weitere Bücher verfilmt (z.B. Die Kanonen von Navarone, Eisstation Zebra oder Nevada Pass).
Das gesamte Szenario wurde von Regisseur Brian Hutton, der hier auf der Höhe seiner Schaffenskraft war und später mit „Stoßtrupp Gold“ einen ähnlich unterhaltsamen Film wieder mit Eastwood ablieferte, in tollen und eindrucksvollen Panoramaaufnahmen, dynamische Kamerafahrten und ungewöhnliche Blickwinkel eingefangen.
Punkt 2 – Die Schauspieler
Richard Burton und Clint Eastwood, das sagt eigentlich alles. Zwar bleiben beide vor dem Hintergrund der treibenden Geschichte etwas farblos und scheinen auf den ersten Blick nicht recht zusammen zu passen, trotzdem stellen beide für mich die Idealbesetzung da, weil sie gerade wegen ihrer Unterschiede harmonisieren. Eastwood mal nicht Hauptrolle zu sehen, ist etwas ungewöhnlich, passt hier aber wunderbar. Zumal er sich gewohnt wortkarg und zynisch gibt – also so, wie wir ihn lieben - und meist für's Grobe zuständig ist (höchster Bodycount in Eastwoods Filmografie!). Burten hingegen treibt eher den Plot voran. Der restliche Cast gewinnt sicherlich keine Preise für die erbrachten Leistungen, insgesamt muss man aber sagen, dass das absolut nicht ins Gewicht fällt. Was bleibt sind zwei Hauptdarsteller aus einer Zeit, in der Männer noch Männer waren und keine Aufgepumpten Hollywoodsofties ohne Eier in der Hose. Diese Typen waren noch… wie sagt man so schön… absolut true! Und natürlich spielen auch Frauen eine wichtige Rolle in diesem Film. Das vermeintlich schwache Geschlecht sieht hier nicht nur gut aus (manchmal vielleicht etwas überschminkt), die Mädels können hier vor allem Stärke und Raffinesse beweisen.
Punkt 3 – Die Action
Wir haben es hier natürlich nicht nur mit einem Spionagethriller zu tun! Wir sind mitten im zweiten Weltkrieg in den Alpen, weit hinter feindlichen Linien. Nur wegen der Handlung würden wir einen Film über 150 Minuten Laufzeit wohl kaum ertragen. Außerdem haben wir Burton und Eastwood an Bord. Ist doch klar, dass da ein riesiges Feuerwerk abgefackelt werden muss! Das tut Hutton dann auch und zwar mächtig. Eigentlich wird der Zuschauer etwa nach einem Drittel permanent von einer Actionszene zur nächsten gehetzt. Lagerhütten fliegen in die Luft, Autos gehen in riesigen Feuerbällen auf, das Schloss wird seine Einzelteile zerlegt und die halbe Wehrmacht vor Ort wird von Eastwood und Burton umgepustet. Zum großen Showdown gehört unter anderem ein Kampf auf einer Seilbahn. Hier wurde Inspiration für viele nachfolgende Generationen geschaffen, sowohl im Film- als auch im Computerspielebereich. Tricktechnisch hat der Film über die Jahre natürlich ziemlich Staub angesetzt. Die Möglichkeiten waren damals begrenzt und die Explosionen rütteln gerne mal an den physikalischen Gesetzen oder sind jenseits aller Realität. Generell ist sowieso alles ordentlich Over-the-Top, aber sind wir mal ehrlich: Der Unterhaltungswert fetzt gewaltig und es wird uns mal wieder sehr eindrucksvoll gezeigt, dass handgemachte Action die größeren Cojones in der Buchse hat, als dieser ganze heutige CGI-Pipifax jemals haben wird!
Fazit:
Braucht es da wirklich noch ein Fazit? „Agenten sterben einsam“ oder im Original „Where eagles dare“ hat alles, was ein guter Film braucht. Dieses Abenteuer-Kriegs-Spionagethriller-Action-Spektakel rockt und wer anderer Meinung ist, kann die gerne für sich behalten. Maximale Koppzahl!



PS: Hab ich eigentlich die Filmmusik erwähnt? Die bleibt nämlich sofort im Ohr und ist, um es mal ganz einfach auszudrücken, klasse... vielleicht sogar Kultverdächtig. Falls jemand weiß, ob es den Soundtrack irgendwo auf CD etc. gibt, möge er sich bitte melden!

PPS: Natürlich hat der Film herzlich wenig mit Trash zu tun, aber – verdammt – ich musste ihn hier einfach mal würdigen!



Darth Vader Hammertime

Das Video ist vom diesjährigen Star Wars Weekend in den Disney Filmstudios. Da wurde unter anderem auch ein kleiner Dance Contest unter den beliebtesten Filmfiguren ausgetragen. Jetzt ratet mal, wer gewonnen hat!?!? Have fun! :D

Quote of the Moment

„Meine angeblichen Damen und Herren Geschworenen,
ich bitte Sie, eine letzte Sache zu berücksichtigen“
(Er zeigt ein Bild von Chewbacca)

„Dies ist Chewbacca. Chewbacca ist ein Wookiee vom Planeten Kashyyyk, aber Chewbacca lebt auf dem Planeten Endor. Denken Sie darüber nach. Es ergibt keinen Sinn! Warum sollte ein Wookiee – ein zwei Meter großer Wookiee – auf Endor leben wollen, zusammen mit einem Haufen winziger Ewoks?
Es ergibt keinen Sinn!

Aber was noch wichtiger ist: Sie müssen sich ernsthaft fragen: Was hat das mit diesem Fall zu tun? Gar nichts.

Meine Damen und Herren, es hat nichts mit diesem Fall zu tun. Es ergibt keinen Sinn! [...] Nichts von alledem ergibt einen Sinn. [...] Wenn Chewbacca auf Endor lebt, müssen Sie ihn freisprechen!
Das Plädoyer ist abgeschlossen.“ - Johnnie Cochran - South Park's "Chef Aid"

Knight Rider 2000

(klicke aufs Cover für mehr überflüssige Infos)

Release: 1991

K.I.T.T, hol mich vonne Zeche!


Das Jahr 2000, Verbrecher werden neuerdings eingefroren und Schusswaffen gibt’s auch nicht mehr. Trotzdem nimmt die Anzahl von Verbrechen mit Schusswaffengebrauch zu. Das geht sogar soweit, dass der Bürgermeister erschossen wird und die Polizei wie eine Anstalt von Grenzdebilen dasteht. Gleichzeitig will die Knight Foundation noch mal ganz groß durchstarten und zwar mit dem „Knight Industries Fourthousend“ – Kurz: K.I.F.T.
Das klingt genau so scheiße, wie die Karre aussieht, stört aber niemanden, weil der ganze Rest auch völliger Müll ist. Wie auch immer… das Projekt steht unter keinem guten Stern und Devon Miles holt Michael Knight, der jetzt Fischzüchter ist, zurück. Der baut seinen alten Kumpel KITT kurzerhand in seinen Oldtimer, was die Sache auch nicht besser gemacht.
Zusammen mit einer Polizistin, der in den Kopf geschossen wurde, aber (leider) mit einem Chip von KITT im Hirn gerettet werden konnte, kommen die Beiden einer fiesen Verschwörung auf die Spur, in der es im Endeffekt aber nur um ein bisschen Waffenschmuggel geht.
Ich bin so cool! K O O L!!

Wo Knight Rider noch trashiglustig war, ist Knight Rider 2000 eine Enttäuschung auf ganzer Linie! Wahrscheinlich kennt jeder die Serie aus den guten alten 80igern. Wahrscheinlich hat jeder etliche Folgen als Kind oder Jugendlicher in sich aufgesogen (ich habs getan… und zwar wie Koks!!!). Schon damals schätzte ich dieses ganz spezielle und charmante dümmlich-lustige-Trashfeeling. Außerdem konnte ich David Hasselhoff bestaunen, wie er ohne jegliches Talent verwirrt mit den Armen fuchtelte, Grimassen schnitt, den Daumen in den Himmel reckte und angesäuselt in seine Funkuhr lallte. Und dann natürlich KITT, der eigentliche Star der Serie, der sich in fast jeder Folge auf unglaubliche Art und Weise ins Nirvana schraubte (ihr glaub gar nicht, wie viele Trans-Am’s damals den Bach runter gegangen sind). Dieser ganze, ja ich will schon fast sagen, „Mythos“ um KITT, Michael, Devon, Bonny und wie sie alle hießen, wird mit hier kaputtgemacht. Viel mehr noch: Er wird erst zerlegt, dann mit Füßen getreten und danach noch von einer Horde Affen vergewaltigt!
Gestatten: K.I.F.T

Nach vier Staffeln voller Spiel, Spaß und Spannung hätte es doch eigentlich nicht so schwer sein können, etwas Gescheites auf die Beine zu stellen. Stattdessen wird eine völlig uninteressante Story um eine unsympathische Polizistin mit null Charisma gebastelt. Die ersten 40 Minuten wirken wie ein Lückenfüller, um das wirre Konstrukt auf 90 Minuten aufzublasen. Da kann auch David Don’t-Hassel-The-Hoff nicht mehr viel retten. Er kommt – obwohl er nur noch so was wie eine Nebenrolle hat - lustigerweise am Besten weg (oder gerade deswegen?). Schauspielern kann er zwar immer noch nicht, aber wenigstens gibt er sich Mühe. Vielleicht in der Hoff-nung (haha) noch mal ganz groß rauszukommen. Was draus geworden ist, wissen wir alle... nix! Dazu gesellen sich einige bekannte Gesichter aus der B-Liga, was den Film aber nicht sympathischer macht. Außerdem stirbt Devon!!! WTF!!! Wer hat sich den die Scheiße einfallen lasse, liebe Herren Drehbuchschreiber!?!?!
Ja, du hast recht. Ich wurde auch mit Gratis Koks und Nutten geködert...

Genau so langweilig/dämmlich/unlogisch (beliebig erweiterbar) wie die Handlung ist übrigens auch die Filmmusik. Anfangs klingt sie noch ganz nett, aber mit zunehmender Lauflänge verkommt der neue Sound zu unmotiviertem Geklimper. Wahrscheinlich hat sich der Komponist den Film während seiner Arbeit angeschaut und entsprechend gearbeitet. Auch der Sprecher von KITT (zumindest in der deutschen Syncro) schien nicht sehr erfreut gewesen zu sein, erneut einen sprechenden Wagen zu vertonen. Sarkastisch bis Angepisst klingt seine Stimme, aber ganz ehrlich, etwas anderes wäre mir auch schwer gefallen. Von wegen KITT: Komischerweise erstaunt es die Menschen in der Zukunft zwischen Kälteschlafgefängnis, Ultraschallknarren und Bildtelefonen immer noch, wenn eine Auto sprechen kann und dazu sogar Monitore im Cockpit hat. Wenn das Auto plötzlich wie von Geisterhand gelenkt losbrettert, fallen sogar den Protagonisten fast die Augen aus dem Kopf. Verrückt!
Sei nicht traurig Michael! Es gibt auch noch andere Spirituosenläden!

Ne, ich will gar nicht mehr über diesen Müll schreiben. Langweiliger als alle „schlechten“ Folgen der Serie zusammen und mit einer mindestens doppelt so dünnen wie beknackten Handlung. Der Charm ist verflogen, der Glanz verrostet, The Hoff betrunken. Eigentlich sollte der Film ja die Tore für eine Neuauflage öffnen - so nach dem Motto „Jede Folge entkommt jemand aus dem Kältegefängnis und muss wieder eingefangen werden“ – aber stattdessen wird einfach alles konsequent im vollen Galopp vor den vorbeirasenden Zug des Versagens geschmissen. David, you are still my hero, aber dieser Streifen ist einfach nur unglaublich undankbar. 1 Kopp…


PS: Trailer könnt ihr selber suchen!

PPS: Wer sich genau so wie ich nicht mehr über diesen Bockmist aufregen und sich lieber wieder ein wenig in Nostalgie suhlen will, guckt sich am Besten mal HIER um! Spaß und Lacher garantiert!

PPPS: O M F G!!! Wie konnte ich nur die aller-aller-aller peinlichste Szene vergessen, die ich seit langem gesehen hab! KITT betäubt einen verdächtigen Typen am Bankautomaten mit einem... einem... ehhh... PLOING! Also er betäubt ihn und es stellt sich heraus, dass ihm ein falscher Chip eingespeichert wurde und er SCOTTY (also James Doohan) betäubt hat. Und der arme Doohan, der wahrscheinlich gerade knapp bei Kasse war, muss in einem übertriebenen Ohnmachtsanfall so dummes Zeug von sich geben, wie: "Sie haben ihre Phaser auf Betäubung eingestellt, Captain. Das gefällt mir ganz und gar nicht." oder "Die Dilithiumkristalle verbrauchen sich sehr schnell." oder "Jemand muss mich hochbeamen!" Was für ein Ahmutszeugnis... *nur noch unverständlich den Kopf schüttelt*

Ohne Worte... und damit übergebe ich (mich)...

Fantasy Mission Force

(klicke aufs Cover für mehr Blödsinn)

Release: 1983

"Ihr Hirn können Sie dann im Finanzamt Osnabrück abholen!"


Prolog:
Während des zweiten Weltkrieges werden ein paar wichtige Generäle von Japanischen Streitkräften entführt und danach von Luxenburg nach Tokio gebracht. Eine Lösung muss her. Schnell und effektiv muss Sie sein, doch wen soll man mit dieser schweren Aufgabe betreuen? 007 arbeitet neuerdings in Südafrika, die Klapperschlange beguckt sich die Radieschen von unten und Rocky ist zu den Grünen übergelaufen. Kurzerhand wird Captain "Der Leutnant des Satans" Don (Wang Yu) von Johnson und Thomson, zwei anderen Generälen, mit der Befreiungsmission betreut. Der zieht auch gleich los, um sich den selektierten Schwachsinn auf zwei Beinen zusammen zu suchen. Die werden übrigens mit Nazigold geködert, was sich im Versteck der entführten Generäle befindet. Als die Truppe endlich komplett ist, ist die eigentliche Aufgabe aber erstmal zweitrangig.
"Wie stehst du denn zu der Tatsache, dass ich dir gleich voll locker in die Eier treten werde?!"

"Halt! Finanzamt! Überprüfung! Wir haben das was leuten hören, dass Sie ihre Socken nicht versteuert haben... Darauf gibts 15 Jahre!"

Stufe 1: Die unglaubliche Reise mit einem verrückten Team
Und los geht die Wahnsinnsfahrt. Der eine ist ständig betrunken und trägt ein bayrische Trachtenkleidung, der nächste hält sich für den chinesischen John Lennon und wieder ein anderer sieht aus wie eine schlechte Elvisimitation, der von einer seiner vielen Geliebten erbarmungslos gejagt wird. Dazu gesellt sich ein Typ im Schottenrock und ein Torfkopf, der die ganze Zeit in Ritterrüstung steckt und ne Kette mit Kugel dran schwingt. So ein Haufen hat die Welt noch nicht gesehen – Betrunken, Gierig, Illoyal, und allesamt zu blöd wie ein Stück Brot. Dafür aber hoch motiviert und immer einen lockeren Spruch nach dem Rainer-Brandt-Muster auf den Lippen ("Ey, moment mal, die Wampe kenn ich doch!" - "Natürlich, ich hab in dem Streifen hier ja auch ne Hauptrolle!"). Selbstverständlich taucht Jackie Chan als Tagedieb zwischendurch auch immer wieder auf, übernimmt aber mehr eine Art Nebenrolle.
Und ab geht die Post im Zwerg-Nase-Mobil.

Und jetzt alle zusammen: Hühnerscheeeiiiiiißeeeee!

Stufe 2: Fliegende Amazonen und der Bachelor
Gerade noch friedlich am Nachtlager alte Lagerfeuerlieder geträllert, wird der Trupp auch gleich angegriffen und von maskierten Amazonen gejagt. Die können auch noch durch die Luft fliegen, über Wasser hüpfen und leben in einem kleinen Dörfchen am See. Captain Don, der eigentlich Leutnant ist, verlässt den Jeep kurzerhand wegen Überfüllung und Speer im Rücken und überlässt die Truppe sich selbst. Eine Anführerin auf weiblicher Seite sucht man ebenfalls vergebens, denn der Bachelor persönlich, komplett mit Smoking und weißer Rose, hat sich den Damen angenommen. Andere Männer kann er da natürlich nicht gutheißen und steckt die Jungs in Frauenkleider. Zum Glück kommt Jackie zu Hilfe und schnürt die aggressiven Weiber in Säcken zusammen. Das Dorf fliegt danach quasi von allein in die Luft. Weiter geht’s zur nächsten Etappe.
"Ich bin der Bachelor und das sind meine fliegenden Kampfweiber."

"Naja, so schlecht sehe ich ja gar nicht aus, oder?!"

Stufe 3: Hoppelvampire und Sekt(en)empfang
Noch völlig geschafft vom letzten Erlebnis lässt sich der Trupp in einem verlassenen Haus nieder und geht pennen. Doch etwas stimmt mit dem Gemäuer nicht. Scharfe Schnitten, die sich als Skelette entpuppen, ohrfeigende Bilder, schummelnde Geister und… da wurden böse Erinnerungen wach… gottverdammte Hoppelvampire! Das Haunted House ist letzten Endes nichts anderes als das Versteck einer fiesen Sekte. Ein bisschen Feuerwerk kann den Jungs aber ordentlich einheizen und dank unerwarteter Hilfe gelingt die Flucht.
"Jetzt wirds zeit für Drehschluss!"

Eh, was? Ehm, ja, was soll ich dazu noch sagen... irgendwann fehlen einem auch die Worte...

Stufe 4: Stockcar-Nazis und der große Schlussknall
Endlich ist das Nazilager gefunden, doch keine Spur von den Generälen. Im Gegenteil: Alle Soldaten im Lager sind schon tot und es gibt keine Spur vom vielen Geld. Wie aus dem Nichts tauchen dafür Herrschaaren von Stockcar-Nazis auf und geben dem Begriff Wagenrennen eine völlig neue Bedeutung. Ihr Anspruch: Die Kohle! Ihre Frist: Ein Tag. Warum eigentlich? Die waren mindestens 100 Mann stark und geben ein paar durchgeknallten Typen einen Tag zeit?? Es kommt zum großen Showdowngemetzel, in dem auf beiden Seiten reichlich gestorben wird. Doch was ist das?! Captain Don lebt noch. Sein Plan war, dass sich alle Gegenseitig ausschalten und er das Geld einsacken kann. WHAT A TWIST! Leider hat er seine Rechnung ohne Jackie gemacht, der auch wieder aufgetaucht ist. Das große Comedy-Fu-Gehaue kann beginnen. Und die Generäle…äh… ja, die sind auch wieder da, was aber niemanden interessiert, da sie eigentlich schon die ganze Zeit völlig nebensächlich waren!
"Der guckt so brummig, weil se ihm als Kind das Vanilleeis verwehrt haben!"

Karamba Karacho!

Epilog:
Holla die Waldfee, gröllt der Trashfan und stößt mit einer weiteren Bierkanne freudig erregt an. Fantasy Mission Force hat alles, nur kein Niveau und das ist auch gut so. Kunterbunter Oberblödsinn, Handlung gleich Null, extrem verrückte Ideen, noch extrem üblere Darsteller und dazu eine deutsche Synchronisation, die einem die Falten aus dem Gesicht klatscht. Allerdings – das muss man dem Streifen zu gute Halten – wird ein ordentliches und gegen Ende oft blutiges Feuerwerk abgebrannt! Jackie Chan darf zwar zeigen, was er so drauf hat, wirkt in diesem Nonsens-Quatsch aber immer irgendwie fehl am Platz. Das er überhaupt in dieser Trashbombe mitgespielt hat, lag ja auch mehr an einem noch geschuldeten Gefallen, als an freiwilliger Mitarbeit. Naja, wurscht!

Fantasy Mission Force eignet sich exzellent dazu, seine gehobenen Filmansprüche effektiv den Lokus runter zu spülen und wenn man zudem auch noch auf typisch asiatisches Overacting samt dazugehörigen skurrilen Slapstickeinlagen mit Vollkörpereinsatz steht, dann sind Lachkrämpfe garantiert. So einen Film gibt’s echt nur einmal und deswegen gibt’s von uns neben einer „Trash des Monats“-Empfehlung auch volle Koppzahl!



TRAILER:

PS: Ja, verdammt, mir fällt gerade auf, dass die ganz dreißt die Mukke von „Agenten sterben einsam“ verwurstet haben. Wo gibt’s denn so was!